19. Februar 2026
Das Zillertal präsentiert sich als winterlicher Gigant, der sich über 546 Pistenkilometer erstreckt. Neben dem Gletschergebiet, welches Skifahren bis Ende April ermöglicht, dominiert im vorderen Talabschnitt die Verbindung Hochzillertal-Hochfügen, die vor allem für ihre weiten Genusshänge und ihre gehobene Kulinarik bekannt ist. Weiter taleinwärts punktet die Zillertal Arena mit der längsten Talabfahrt Österreichs und einem weitläufigen Netz. Den sportlichen Kontrast dazu bildet die Erlebniswelt der Mayrhofner Bergbahnen. Die Region um den Penken ist besonders bekannt durch ihre legendäre „Harakiri“-Piste. Ihr Gefälle von 78%, flößt selbst Profis Respekt ein. Wer es entspannter mag, findet am gegenüberliegenden Ahorn die perfekte Kulisse für Familien und Genuss-Carver.
Familienstrecken, sportliche Talabfahrten, Snowparks, Freeride-Routen, Winterwanderwege, Langlaufstrecken, Rodel-Abfahrten und der neue Winter-Klettersteig bieten eine Vielfalt an Wintererlebnissen.
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10. Juli 2021
Im Hotel Schwarzer Adler Innsbruck gab es allen Grund zum Feiern: Inhaberfamilie Ultsch lud zur Wiedereröffnungsparty in das frisch renovierte Boutique-Hotel im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt ein. Während das Haus für Urlaubs- und Geschäftsreisende bereits seit gut einem Monat geöffnet hat, erfolgte jetzt die offizielle Feier.
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27. März 2020
Der Grüne Veltliner nimmt in Österreich mit rund 14.500 Hektar ca-31 Prozent der österreichischen Gesamtrebfläche ein. Die Winzer lieben ihn auf Grund seiner Vielfältigkeit: vom erfrischenden leichten Weißwein bis zum gehaltvollen Lagenwein schafft er es immer wieder, Weinfreunde zu begeistern. Ausgewogene Säure, Vielschichtigkeit und Tiefgang sind kennzeichnend für die in Österreich beheimatete Rebsorte.
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1. Mai 2018
Ischgl – ein Ort der Superlativen! Immer gut für neue Überraschungen und Sensationen. Diesmal feierte der Hotspot der Mountains sein spektakuläres Saisonfinale mit Helene Fischer!
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16. März 2018
Das Nassfeld punktet immer schon mit seiner Schneesicherheit, denn Kärntens „Schneeloch“ profitiert von seinem Mikroklima, welches die Skidestination dank häufiger Adriatiefs von Anfang Dezember bis Ende April in weiße Pracht hüllt. Und dennoch verzeichnet man hier weitaus mehr Sonnenstunden als in den anderen Ski-Regionen nördlich der Alpen. Schließlich ist man ja Italien schon ganz nahe und grenzübergreifenden Skilauf gibt es obendrein. Eine glückliche Situation und beste Voraussetzung für ungetrübten Winterspass, der sich hier überraschend anders zeigt, als in den meisten anderen Regionen: irgendwie strahlender,
sonniger, charmanter, unbeschwerter und einfach sympathischer.
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